FRAMOS stellt die weltweit erste Kameraserie mit 10-Gigabit-Ethernet und High-Speed CMOS Sensoren

FRAMOS bringt als erster Anbieter 10GigE Kameras auf den Europäischen Markt für professionelle Bildverarbeitung. 9 verschiedene Modelle des kanadischen Herstellers Emergent Vision Technologies bieten bspw. 338 Bilder pro Sekunde bei 2 Megapixeln oder 87 Bilder/s bei 12 Megapixeln und übertragen sie reibungslos auf moderner Standard-IT-Hardware.

Die europäischen Kunden von FRAMOS können nun auch bei industriellen Kameras von 10-Gigabit-Ethernet (10GigE), dem IT-Hochgeschwindigkeitsstandard für Datenübertragung, profitieren. Der kanadische Hersteller Emergent Vision Technologies bietet aktuell als einziger weltweit Kameras auf Basis dieses Standards. Im Rahmen der neu eingegangenen Kooperation übernimmt FRAMOS exklusiv die europaweite Vermarktung dieser Produkte. „Dank des internationalen, industrieübergreifenden Schnittstellen-Standards 10GigE bestechen diese Kameras mit unschlagbarer Benutzerfreundlichkeit und geringen Systemkosten bei einer Bandbreite jenseits von CoaXpress und Camera Link“, kommentiert Dr. Ronald Müller, Leiter Produktmarketing, den neuen Höhepunkt im FRAMOS Produktportfolio.

Die Kameraserie umfasst aktuell insgesamt 9 Modelle auf Basis von CMOS-Sensoren mit Global Shutter Technologie und einer Auflösung von 2, 4, bzw. 12 Megapixeln in den Varianten Monochrom, Farbe und mit verstärkter Near-Infra-Red (NIR) Sensitivität. Sie liefern maximal jeweils beeindruckende 338, 179, bzw. 87 Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung. Mit der Begrenzung des Bildausschnitts (Region of Interest, ROI) lässt sich die Bildrate noch teilweise um ein Vielfaches erhöhen. Die universelle Eingabe-/Ausgabeschnittstelle mit Trigger-Funktionen, on-board Bildverarbeitung auf dem FPGA, SFP+ Datenausgang, C-Mount bzw. F-Mount und das robuste Gehäuse erfüllen umfassend die Anforderungen moderner industrieller Bildverarbeitungssysteme.

Der Umstieg von GigE auf 10GigE ist auf Seiten der Software mühelos möglich, da die Kameras sowie deren Windows- und Linux-Treiber sowie das SDK vollumfänglich GigE Vision® und GenIcam® unterstützen. Hardware-seitig stehen, im Gegensatz zu Camera Link und CoaXpress, die Peripherie-Elemente aus der Hochleistungs-IT zur Verfügung, d.h. Netzwerkkarten, Switches, Kabel, etc.. Der Einsatz dieser Technologie bietet daher die wichtigsten Leistungsvorteile, die Systemintegratoren und Technische Leiter fordern – erschwingliche Preise, einfache Handhabung, hohe Zuverlässigkeit und langfristige Verfügbarkeit.

Im Bereich der automatisierten Qualitätsprüfsysteme erlauben die 10GigE-Kameras mit ihrer hohen Geschwindigkeit und Auflösung eine schnellere Prüfung sowie vertiefte Analyse der Produkte und somit höhere Umsätze und Gewinnmargen. In der Produktionsautomatisierung lassen sich z.B. Fahrzeuge auf Ihrem Weg durch die gesamte Fertigungsanlage lückenlos verfolgen und bildgesteuerte Roboter signifikant beschleunigen.

Dr. Ronald Müller ist überzeugt: „Wir eröffnen damit zahlreichen Kunden neue Lösungswege für ihre besonders anspruchsvollen Anwendungen und bestätigen damit wieder einmal unseren Ruf als Innovationstreiber der Branche“.

Veröffentlichung:
Opli.Net
Novus Light
Quality Engineering
Elektronik.Net
Automations Praxis (pdf)
SPS Magazin
IMVE
Optik & Photonik (S.15)
PC & Industrie (S.38)
xpertgate
AIA
inVision News
Aktiv Verzeichnis