FRAMOS vertreibt e2v Image Sensoren

Die FRAMOS GmbH, der in München-Taufkirchen ansässige Spezialdistributor und Entwicklungsdienstleister rund um industrielle Kameras und Kamerasensoren, hat ein Distributionsabkommen zu den CMOS Image Sensoren des Hersteller e2v geschlossen.

Aus dem gesamten e2v-Produktportfolio wird sich FRAMOS zunächst auf die technische Unterstützung und den Verkauf von Global Shutter CMOS Sensoren der Serien JADE, SAPPHIRE, RUBY und ONYX bis 2 Mpixel konzentrieren. Diese Sensoren eignen sich ganz besonders für Kameras im NIR-Bereich (Near Infra-Red), oder wenn besonders lichtarme Bedingungen herrschen oder im erweiterten Temperaturbereich.

„Getrieben von der extrem gestiegenen Nachfrage nach Bildverarbeitungslösungen expandiert FRAMOS sowohl in regionaler als auch in produktspezifischer Hinsicht“, erklärt Axel Krepil, Leiter des Geschäftsbereichs Image Sensoren bei FRAMOS. „Die Distributionsvereinbarung mit e2v rundet unser Produktangebot weiter ab und festigt unsere herausragende Marktposition in Machine Vision sowie weiteren Spezialsegmenten.“ Mit 35 Jahren Markterfahrung und einer ebenso sehenswerten Firmengeschichte ist FRAMOS der erste Ansprechpartner für alle Belange rund um Image Sensoren und industrielle Kameras, sowie in der Lage, allen Arten von Innovationen und speziellen technischen Entwicklungen zu entsprechen und diese zu unterstützen und auf Wunsch gemeinsam zu entwickeln und umzusetzen. Als weltweit vertretener Distributor bietet FRAMOS alle Produkte und Services rund um den Image Sensor bis hin zum fertigen Bildverarbeitungssystem an.

Ebenso hat e2v mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Entwicklung, in der Herstellung und Vertrieb von Bildsensoren und Kameras, insbesondere CCD Image Sensoren, Sensor Arrays, und EMCCD Sensoren. Deren Produkte arbeiten vom Röntgen- über den ultravioletten-, sichtbaren bis hin zum unsichtbaren Lichtbereich. e2v’s besondere Expertise ist weltweit anerkannt und wurde unter anderem eingesetzt in dem bekannten Hubble-Teleskop, oder in dem ESA-Projekt namens GAIA, wobei zur Kartographierung der Milchstraße ein Array von 106 Image Sensoren mit insgesamt 1 GPixel geschaffen wurde.